UN KNOWN FUTURE - MARKT MACHT SICHERHEIT
Schon fast märchenhaft ist die Vorstellung den Beruf der Eltern zu ergreifen, ein Häuslein zu bauen und eine Familie zu gründen, sich schlicht weg an einem Ort niederzulassen. Die Welt steht nicht still, ständiger Wandel!!! Die Wirtschaft verlangt Flexibilität, Mobilität und lebenslange Weiterbildung.
Macht uns das glücklich, gibt das uns die Freiheit die wir fordern, oder überwiegen Angst und Unsicherheit? Brauchen wir nicht Gemeinschaft? Beides geht nicht! Oder doch?
Stellt sich an euch die Frage: Wie werde ich reich und glücklich?
Wie ein Fisch gegen den Strom und doch gemeinsam!?
Bitte so individuell wie möglich und doch sich als Einzelner einer Gruppe anschließen, das ist die Jugend von heute. Der Drang nach Selbstständigkeit und die Hoffnung auf Selbstfindung, überschattet von Reizüberflutung und Orientierungslosigkeit. Was gibt unserem Leben Sinn? Sind es Klamotten, Urlaub, Geld, oder wollen wir mehr? Wo sind Sinnangebote, die nicht dem Kommerzverfallen??
Und da heißt es doch immer: Aus Fehlern lernt man...und schon wieder sehen wir uns mit der verantwortungsvollen Frage nach einem "militärischen Schlag" konfrontiert. Beherrscht Terrorismus wirklich unseren Alltag, sollte man nicht mehr aus dem Haus gehen,unser Leben bedroht von Diktatoren mit biochemischen Waffen? Oder steckt hinterall dem vielleicht doch noch ein bisschen mehr? Wo bleiben Moral und Recht, vor allem wo bleibt Deutschland bei dieser Diskussion? Krieg und Frieden.
Schöne neue Welt?! Ihr seid gefragt!! Auf der 4. Jugendzukunftskonferenz am 3. April 2003
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