

"Bruckner zeigt eine resignierte, orientierungslose Jugend, die den
Verlust aller Zukunftsentwürfe repräsentiert und ohne jeden Enthusiasmus ist." -Schreibt Ingrid Reul über Ferdinand Bruckners "Krankheit
der Jugend" aus dem Jahr 1926.
Diese Stimmung findet der Regisseur Olaf Altmann in den aktuellen Romanen von Bret Easton Ellis wieder. Ist diese Stimmung nur Roman-Fiktion
oder ist die Jugend heute genauso "krank" wie zur Zeit der Weimarer Republik? Widerspricht nicht gerade der enorme Zulauf zu Bewegungen wie attac dieser "Krankheit"? Spannende Fragen zu einer ästhetisch außergewöhnlichen Inszenierung mit anschließender Publikumsdiskussion.
Im Rahmen der JZK gilt nur an diesem Tag ein Sonderpreis von 3 Euro!