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Selbstverständnis

Die Jugendzukunftskonferenz (kurz: JZK) ist eine Initiative von Schülerinnen und Schüler der Jacob-Grimm-Schule Kassel, einer gymnasialen Oberstufenschule, die von ca. 600 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Die einmal pro Jahr stattfindende Konferenz ist offen für alle Schülerinnen und Schüler. In den letzten Jahren haben mehr als 200 Schülerinnen und Schüler aus Nordhessen an den Veranstaltungen teilgenommen.
Die JZK versteht sich ausdrücklich nicht als Plattform einer politischen Partei oder Gruppe: Wir wollen Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich an einem Tag intensiv mit für sie relevanten Themen auseinanderzusetzen, um aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen konstruktiv und kritisch zu reflektieren.
Jedes Jahr versucht ein sich neu findendes Vorbereitungsteam dieses Vorhaben umzusetzen, um eigenes Interesse an gesellschaftlichen Fragen nach außen zu tragen und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein solches über den Konfernztag hinaus zu wecken. Dazu dienen auch die in unterschiedlicher Anzahl und Form stattfindenden Rahmenveranstaltungen.
Jedes Jahr gilt: Die JZK lebt vor allem durch das Mitmachen - sowohl auf der Seite des Vorbereitungsteams als auch der Teilnehmenden.

 

Das Team

Die Jugenszukunftskonferenz wird von Schülerinnen und Schülern aus ganz Kassel organisiert. Die Arbeit teilt sich in zwei Bereiche auf. Einmal arbeitet das Team im Plenum zusammen. Dort werden alle Entscheidungen rund um die Konferenz getroffen. Die thematische Vorbereitung der Konferenz findet in den Abreitsgruppen statt. Dieses Jahr haben sich drei Arbeitsgruppen zusammengefunden. In diesen Gruppen werden die einzelnen Themenkomplexe der Konferenz mit Inhalten gefüllt. An der 10. Jugendzukunftskonferenz arbeiten mit: ...

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